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Christina Dietscher
Mag.a Dr.in Christina Dietscher
Christina Dietscher ist ausgebildete Medizin- und Gesundheitssoziologin. Nach mehr als 20 Jahren in der Gesundheitsförderungs- und Gesundheitskompetenz-Forschung am WHO-Kooperationszentrum für Gesundheitsförderung in Krankenhaus und Gesundheitswesen in Wien wechselte sie 2015 ins österreichische Gesundheitsministerium. Dort leitet sie heute die Abteilung für nicht übertragbare Krankheiten und psychische Gesundheit und Altersmedizin. Sie ist Vorsitzende der Österreichischen Plattform Gesundheitskompetenz und Ko-Vorsitzende des europäischen WHO-Netzwerks zur Messung von Gesundheitskompetenz M-POHL.
Beruflicher Werdegang
- seit 2019: Head of Department Non‑Communicable Diseases, Mental Health and Geriatric Medicine | BMASGPK
- 2016-2019: Head of Department Health Promotion & Disease Prevention | BMASGPK
- 2015-2016: Referentin Public Health Policy (Gesundheitsförderung, Gesundheitskompetenz, Prävention) | BMASGPK
- 2008-2015: Senior Researcher | Ludwig Boltzmann Institute Health Promotion Research
- 1997-2015: Wissenschaftliche Mitarbeiterin | WHO Collaborating Centre for Health Promotion in Hospitals and Health Care
- 1994-2008: Wissenschaftliche Mitarbeiterin | Ludwig Boltzmann Institute for the Sociology of Health and Medicine
- 1998-1999: Sachbearbeiterin – Koordination Österreichisches Netzwerk Gesundheitsfördernder Krankenhäuser | BMASGPK
Wissenswertes
- 2008-2012: Doctor of Philosophy (PhD), Soziologie | Universität Wien
- 2010-2012: Akademisch geprüfte Coach und Organisationsentwicklerin | ARGE Bildungsmanagement GmbH
- Vorsitzende der Österreichischen Plattform Gesundheitskompetenz
- Ko‑Vorsitzende des europäischen WHO‑Netzwerks zur Messung von Gesundheitskompetenz (M‑POHL)
- Langjährige Erfahrung in Gesundheitsförderung, Gesundheitskompetenz, internationalen Netzwerken und WHO‑Programmen
Karin Hawlisch-Höfferl
Dr. med. Univ. Karin Hawlisch-Höfferl
Beruflicher Werdegang
- seit 2017: Partner in der Ordination zim9
- bis 2017: Tätigkeit als Fachärztin für Kardiologie im Krankenhaus Hietzing mit Schwerpunkten in nichtinvasiver Bildgebung, und invasiver Diagnostik
- EACVI Level 2 Zertifizierung für kardiale Magnetresonanz
- sechsmonatige Ausbildung für Kardiale Magnetresonanz im Royal Brompton Hospital United Kingdom (2008/2009)
- bis 2013: Ausbildung zur Fachärztin für Kardiologie im Krankenhaus Hietzing
- bis 2011: Ausbildung zur Fachärztin für Innere Medizin im SMZ- Ost, mit Implementierung und Leitung des Herz Magnetresonanz Departement, Mitglied des Herzschrittmacherteams
- 1995: Promotion zur Dr. med univ. an der Universität Wien
Wissenswertes
- Spezialistin für Herzinsuffizienztherapie, Herzschrittmachertherapie, Herz-Magnetresonanz (Herz-MR), Herzultraschall (Echokardiografie)
- ERC Instruktorin (Ausbildnerin für das European Resuscitation Council für Advanced cardiac resuscitation)
- Spezialdiplom für Akupunktur
- Notarztdiplom
- Fortbildungsdiplom der OAK
Florian Kronenberg
Univ.-Prof. Dr. med. Florian Kronenberg MAE
Aktuelle Positionen und Funktionen:
- Direktor des Instituts für Genetische Epidemiologie der Medizinischen Universität Innsbruck
- Präsident der Österreichischen Atherosklerose-Gesellschaft (AAS)
- Vorsitzender der Lp(a) International Task Force
- Mitglied der Academia Europaea
- Deputy-Editor der Zeitschrift “Atherosclerosis“
Werdegang:
- Studium der Medizin und Dissertation and der Universität Innsbruck
- 1997 Facharzt für Medizinische Genetik
- 1997 – 1999: Wissenschaftsaufenthalt an der University of Utah, USA
- 1997 – 2000: APART-Stipendiat der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
- 2002 – 2004: Leiter der Arbeitsgruppe "Genetische Epidemiologie" am Helmholtz-Zentrum München
- Seit 2004 Professor und Leiter des Instituts für Genetische Epidemiologie an die Medizinische Universität Innsbruck.
Seine Forschungsschwerpunkte sind genetische und klinisch-epidemiologische Studien zu Lipoprotein(a) als einem der wichtigsten genetischen Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Er war/ist Mitglied zahlreicher Arbeitsgruppe bei mehreren Richtlinien- und Konsensusinitiativen (K/DOQI, KDIGO und EAS). Er führte den Vorsitz des jüngsten EAS-Konsensus-Statements zu Lp(a) 2022/23 sowie des Österreichischen Lipidkonsensus 2026 (zusammen mit Gersina-Rega-Kaun, Florian Höllerl und Helmut Brath). Florian Kronenberg hat rund 575 Publikationen veröffentlicht, darunter 460 Originalarbeiten und etwa 100 Übersichtsartikel, Editorials und Buchkapitel. Er hat einen H-Index von 133 (Google Scholars) mit etwa 75.000 Zitierungen.
Yvonne Winhofer-Stöckl
Dr.in Yvonne Winhofer-Stöckl
Beruflicher Werdegang
- Gründerin und Leiterin | EMC2 – Endometaboliccare
- Internistische Betreuung sowie Durchführung nationaler und internationaler klinischer Studien bei Menschen mit Stoffwechselerkrankungen (u.a. Adipositas, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen)
- Oberärztin | AKH Wien
- Ausbildung, wissenschaftliche Tätigkeit und Habilitation | Medizinische Universität Wien
Wissenswertes
- Fachärztin für Innere Medizin | Spezialisierung Endokrinologie und Stoffwechsel
- Wissenschaftliche Vortragstätigkeit (national & international)
- Medizinische Faktencheckerin („Fakt oder Fake“, Dok 1, Der Standard u.a.)
- Schwerpunkt: evidenzbasierte Aufklärung zu medizinischen Mythen